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Manfred Haimbuchner
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Manfred Haimbuchner (* 12. August 1978 in Wels) ist ein rechtsextremercite-ref-1[1]cite-ref-2[2]cite-ref-3[3] österreichischer Politiker (FPÖ), Jurist und derzeit Stellvertreter des oberösterreichischen Landeshauptmanns in der Landesregierung Stelzer II.

Contents

‱ Leben
‱ Werke
‱ Weblinks

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Leben

Haimbuchner wurde als Sohn des Langzeit-BĂŒrgermeisters von Steinhaus, Lambert Haimbuchner, in eine sudetendeutsche Familie geboren.cite-ref-4[4]cite-ref-5[5]cite-ref-6[6] Nach der örtlichen Volksschule besuchte er ab 1989 das Bundesgymnasium in Wels, das er 1997 mit der Matura abschloss. Haimbuchner leistete von 1997 bis 1998 seinen PrĂ€senzdienst und studierte ab 1998 Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler UniversitĂ€t Linz. 2006 wurde er zum Dr. iur. promoviert. Haimbuchner ist Alter Herr des Corps Alemannia Wien zu Linzcite-ref-n-7-0[7], des Corps Vandalia zu Grazcite-ref-8[8] sowie der SchĂŒlerverbindung Deutsch-conservative Semestralverbindung Gothia Wels im ÖPR.cite-ref-9[9]

Er absolvierte zwischen 2003 und 2004 sein Rechtspraktikum am Bezirksgericht und Landesgericht Wels und war von 2004 bis 2009 RechtsanwaltsanwÀrter in der Kanzlei Paul Fuchs in Thalheim bei Wels.

Haimbuchner ist seit Mai 2016 mit seiner Frau Annette verheiratet.cite-ref-10[10] Aus dieser Ehe ging ein 2018 geborener Sohn hervor.cite-ref-11[11] 2022 wurde eine Tochter geboren.cite-ref-12[12]

Politischer Werdegang

Haimbuchner trat im Jahr 2000 der FPÖ-Ortsgruppe in Steinhaus bei. Im Jahr 2003 wurde er zuerst Gemeinderat,cite-ref-13[13] danach Fraktionsobmann in der Gemeinde und schließlich Stellvertreter des Bezirksparteiobmanns der FPÖ Wels-Land. Seit 2005 ist Haimbuchner Bezirksparteiobmann. Am 30. Oktober 2006 zog er als Abgeordneter in den Nationalrat ein,cite-ref-14[14] wo sein Schwerpunkt neben seinen Funktionen als Rechnungshof- und Vertriebenensprecher in der Justiz- und Verfassungspolitik lag. Er war Mitglied im Untersuchungsausschuss betreffend die Beschaffung von Kampfflugzeugen, der von November 2006 bis Juli 2007 tagte.cite-ref-15[15]

Bis zu seinem Ausscheiden aus dem Nationalrat im Oktober 2009 war Haimbuchner Mitglied in den parlamentarischen AusschĂŒssen fĂŒr Justiz, fĂŒr Angelegenheiten des Rechnungshofes und fĂŒr Angelegenheiten des Verfassungsgerichtshofs sowie im Bautenausschuss und im Land- und Forstwirtschaftsausschuss. Im Jahr 2009 war Haimbuchner Spitzenkandidat der FPÖ fĂŒr die Landtagswahl 2009 in Oberösterreich.cite-ref-16[16]

Von 23. Oktober 2009 bis 23. Oktober 2015 war Haimbuchner Landesrat im Kabinett PĂŒhringer IV. Seine ZustĂ€ndigkeiten waren Natur- und Landschaftsschutz, Wohnbauförderung und Sparkassen.

Nachdem die FPÖ bei der Landtagswahl 2015 den zweiten Platz errungen hatte, wurde er am 23. Oktober 2015 zum Landeshauptmann-Stellvertreter der Landesregierung PĂŒhringer V gewĂ€hlt. In der Landesregierung Stelzer I war er fĂŒr Natur- und Landschaftsschutz, Wohnbauförderung, Baurecht, Familien und Sparkassen zustĂ€ndig.

Haimbuchner ist seit 2011 stellvertretender Bundesparteiobmann der FPÖ.cite-ref-17[17]

Politische TĂ€tigkeit

Als Jugendsprecher der FPÖ forderte Haimbuchner im Jahr 2008, dass neben einer besseren Integration und Ausbildung ein hĂ€rteres Durchgreifen nötig sei, um JugendkriminalitĂ€t besser zu bekĂ€mpfen.cite-ref-18[18]

Der stellvertretende Chefredakteur der Oberösterreichischen Nachrichten, Wolfgang Braun, schrieb 2014, dass sich Haimbuchner bemĂŒhe, das Image der FPÖ als „rechte Protestpartei“ zu korrigieren. Haimbuchner versuche sich als wirtschaftsliberal zu positionieren. Mit einem eigens gegrĂŒndeten „Liberalen Klub“ sollten Verbindungen zu Unternehmen aufgebaut werden, was teilweise gelungen sei. Haimbuchner bezeichnete den ehemaligen deutschen FDP-Chef Erich Mende als politisches Vorbild. Laut Wolfgang Braun habe Haimbuchner eine national-liberale Einstellung. Er habe Probleme mit Mitgliedern der FPÖ, die sich rechtsaußen positionierten. Haimbuchner sei laut Braun in dieser Richtung „nie auffĂ€llig“ geworden, obwohl es ihm noch nicht gelungen sei, alle Zweifel zu zerstreuen.cite-ref-n-7-1[7] Laut der Homepage des Oberösterreichischen Landtags gibt Haimbuchner als seinen Lieblingsautor den Schriftsteller und Freikorpsangehörigen Ernst von Salomon an.cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]

Um die Kosten im sozialen Wohnbau zu senken, stellte Haimbuchner 2014 in seiner Funktion als Wohnbaulandesrat einen „Standardausstattungskatalog“ vor, der mit 1. JĂ€nner 2015 in Oberösterreich in Kraft trat. Seitdem wird bei Materialien wie Edelstahl gespart, AufzĂŒge erst ab drei Geschoßen und neun Wohnungen errichtet oder einfache Plastikfenster statt wĂ€rmedĂ€mmenden Fenstern verbaut. WĂ€hrend Wohnbaugenossenschaftsvorstand Roland Hattinger den Katalog als „wichtiges Instrument fĂŒr den leistbaren Wohnraum“ erachtetecite-ref-21[21], kritisierten ihn mehrere Organisationen der Plattform „Nachhaltig leistbarer sozialer Wohnbau in Oberösterreich“ als RĂŒckschritt.cite-ref-22[22]cite-ref-23[23] Haimbuchner fungiert als stellvertretender Obmann des Energiesparverbands Oberösterreich, der den effizienten und umweltschonenden Energieeinsatz fördert.cite-ref-24[24] In seiner Funktion als Wohnbaulandesrat zeichnete Haimbuchner mehrfach fĂŒr KĂŒrzungen bzw. Beschneidungen der Wohnbeihilfe verantwortlich.

Er war stellvertretender Obmann des österreichischen Landesverbandes des völkischen Witikobunds, eines sudetendeutschen Vertriebenenverbandes.cite-ref-25[25]cite-ref-26[26]

Im Jahr 2012 wurde der wirtschaftsliberale Atterseekreis, ein von Liberalen innerhalb der Freiheitlichen Partei Österreichs gegrĂŒndeter GesprĂ€chskreis, auf Initiative von Haimbuchner in Nußdorf am Attersee wiederbelebt.cite-ref-27[27]

Am 20. Mai 2019 erhielt Haimbuchner den Coronati-Preis, die „große Fairness-Auszeichnung“ des österreichischen Baugewerbes, fĂŒr sein Engagement im Wohnbau.cite-ref-28[28] Eine weitere Ehrung wurde ihm am 22. Oktober durch den österreichischen Verband gemeinnĂŒtziger Bauvereinigungen-Revisionsverband zuteil. An diesem Tag wurde ihm das große Ehrenzeichen in Gold verliehen.cite-ref-29[29]

Politische Standpunkte

Klima- und Naturschutz

Klimaschutz bedeute, so Haimbuchner, nicht automatisch Naturschutz, sondern könne auch das Gegenteil bedeuten, z. B. im Falle von WindrĂ€dern, die dem Artenschutz Probleme bereiten wĂŒrden. Manche KlimaschĂŒtzer seien Feinde des Naturschutzes. Die „Klimahysterie“ könne er nicht nachvollziehen, es habe immer KlimaverĂ€nderung gegeben und werde es immer geben. Der menschliche Anteil daran sei zu hinterfragen. Es gehe ihm nicht darum, den Klimaschutz zu bekĂ€mpfen, dieser könne aber massive Verteuerungen im Wohnbau zur Folge haben, ein Nutzen sei nicht erkennbar. Als Beispiel nennt er den Einbau von FassadendĂ€mmungen. Er sei fĂŒr die Reduktion des Energieverbrauchs in HĂ€usern durch gute Haustechnik.cite-ref-30[30] Haimbuchner Ă€ußerte sich kritisch gegenĂŒber Klimaschutzvorgaben, diese fĂŒhrten zur „Entindustrialisierung“ Oberösterreichs und der ganzen Welt. Durch den Pariser Weltklimavertrag werde sich der Wohnbau weiter verteuern, die Bauauflagen seien schon jetzt „ein Wahnsinn“.cite-ref-31[31] Die Renaturierungsverordnung wird von Haimbuchner abgelehnt, da diese einen Eingriff in Eigentums- und Freiheitsrechte darstelle.cite-ref-32[32] Obergrenzen bei der Widmung von Bauland werden von Haimbuchner als „kommunistische Ideen“ abgelehnt, Statistiken ĂŒber Bodenversiegelung und Verbauung seien falsch. Man fĂŒhre in diesem Bereich eine „Moraldiktatur-Diskussion“. Man mĂŒsse stattdessen „darĂŒber reden, vernĂŒnftig mit Ressourcen umzugehen, vernĂŒnftig zu bauen und zu sanieren.“ Eine Steuer auf leerstehende Wohnungen wird von Haimbuchner als „inadĂ€quates, kommunistisches, ideologisches Instrument“, das „außer BĂŒrokratie, Unsinn und Belastung nichts“ bewirke, abgelehnt. Es handle sich um „ideologische Projekte, von Linken oder Linksextremisten, von eigentumsfeindlichen Politikern, die selbst eh noch nichts geschaffen haben.“cite-ref-33[33] Haimbuchner spricht sich fĂŒr die Abschaffung des Klimabonus, dieser sei Geldverschwendung, und der CO2-Steuer aus.cite-ref-34[34]

Außenpolitik

Haimbuchner sprach sich im August 2024 gegen weitere Sanktionen gegen Russland aus, diese hĂ€tten nichts bewirkt. Zudem lehnte er einen Ausstieg der OMV aus GasliefervertrĂ€gen mit der Gazprom ab. Er wolle keinen Ausstieg aus dem Vertrag, nur „weil es ein paar grĂŒne Studienabbrecher vielleicht gerade wollen.“ Ohne Gas sei es „aus mit unserem Wirtschaftsstandort, aus mit dem Wohlstand, aus mit der Versorgung der KrankenhĂ€user.“cite-ref-35[35]

Steuer- und Wirtschaftssystem

In Bezug auf das Thema Arbeitszeit bezeichnet Haimbuchner Österreich als „Teilzeit-Republik“ und fordert höhere Lohnsteuer fĂŒr TeilzeitbeschĂ€ftigte. Die Staatsausgabenquote in Österreich sei zu hoch, man sei dem Sozialismus nĂ€her als dem Kapitalismus. Es sei „aber mehr Marktwirtschaft und Kapitalismus notwendig“.cite-ref-36[36]

HomosexualitÀt/Transgender

Mehrfach Ă€ußerte sich Haimbuchner in der Öffentlichkeit mit queer- bzw. transfeindlichen Begriffen. So bezeichnete er die Koalitionsregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS im Jahr 2025 als „LGBTQ-Truppe“. 2021 hatte er sich gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausgesprochen. Er lehne es ab, „dass der Franz den Lois heiratet, damit sie den Sepp adoptieren können“. 2024 Ă€ußerte Haimbuchner, dass LGBTQ-Personen nichts leisten wĂŒrden.cite-ref-37[37] Bei der LGBTQ-Bewegung handle es sich, so Haimbuchner 2025 in einem Interview, um eine „Sektiererei“, durch die „das traditionelle Familienbild an den Rand gestellt“ werde. Das Einwerfen der Darstellung einer Regenbogenflagge in einen MĂŒlleimer durch den oberösterreichischen FPÖ-LandesparteisekretĂ€r Michael Gruber sei keine Äußerung zur gleichgeschlechtlichen Ehe, sondern zum „Trend“ der LGBTQ-Bewegung gewesen: „Es sprechen mich auch homosexuelle Paare an, die von dieser Bewegung nicht vereinnahmt werden möchten. Sie leiden darunter, da sie fĂŒr ihre Rechte gekĂ€mpft haben und jetzt in einen Topf geworfen [werden] mit Menschen, die glauben, sie können jeden Tag ihr Geschlecht wechseln. Man gibt einer Gruppe Ideologen Raum in den Medien, das bedeutet eine Verunsicherung fĂŒr Familien und Kinder.“cite-ref-38[38]

Kontroversen

Im Mai 2016 rief Haimbuchner im Zuge des österreichischen BundesprĂ€sidentschaftswahlkampfs jene, denen die christliche Kultur so wichtig sei wie ihm, dazu auf, die FPÖ zu wĂ€hlen, denn die ÖVP und die Amtskirche „haben euch schon lange verraten“. FĂŒr diese Aussage wurde Haimbuchner von der Katholischen Aktion Oberösterreich kritisiert.cite-ref-39[39]cite-ref-40[40]cite-ref-41[41]

Im November 2016 hielt Haimbuchner anlĂ€sslich einer JubilĂ€umsfeier der FPÖ Mettmach, bei der auch des aus Mettmach stammenden ersten FPÖ-Bundesparteiobmanns und ehemaligen NS-Politikers Anton Reinthaller gedacht wurde, eine Rede. Reinthaller, der nach 1945 wegen Hochverrats drei Jahre in Haft war, sei laut Haimbuchner einen „politischen Irrweg“ gegangen „wie Millionen andere auch“. Er habe sich nach dem Krieg wieder an Demokratie beteiligen und die Vergangenheit hinter sich lassen wollen. Haimbuchner wurde fĂŒr seine Teilnahme an der Feier von den GrĂŒnen und der SPÖ Oberösterreich kritisiert.cite-ref-42[42]cite-ref-43[43]cite-ref-44[44]

2016 erhielt Haimbuchner den Black Globe Award von Global 2000, Greenpeace, KlimabĂŒndnis und dem WWF, der „die prominentesten Klimawandelleugner und Klimaschutzbremser in Österreich“ auszeichnet. Er quittierte die Verleihung mit den Worten, dies sei eine „Anerkennung fĂŒr Politik mit Hausverstand“.cite-ref-45[45]

Nach dem von FPÖ-FunktionĂ€ren initiierten Abbruch eines Vortrags zum Thema Extremismus an einer Linzer Schule ließ Haimbuchner im FrĂŒhjahr 2017 eine Online-Meldeplattform einrichten, bei der „VerstĂ¶ĂŸe von Lehrern gegen die ObjektivitĂ€t“ gemeldet werden konnten. Es könne, so Haimbuchner, nicht sein, dass „Kinder von FPÖ-FunktionĂ€ren mit TrĂ€nen in den Augen von der Schule heimkommen, weil ein Agitieren gegen die FPÖ“ auf der Tagesordnung stehe. Die Plattform wurde von der Gewerkschaft der Lehrer als Aufruf zur Vernaderung abgelehnt und von der oberösterreichischen SPÖ sowie den GrĂŒnen kritisiert. Im Mai 2017 ging die Plattform offline, im Herbst 2018 wurde sie endgĂŒltig entfernt.cite-ref-46[46]cite-ref-47[47]

Nachdem das Mauthausen Komitee Österreich im August 2017 eine BroschĂŒre veröffentlicht hatte, in der Dutzende rechtsextreme AktivitĂ€ten von FPÖ-Politikern aufgezĂ€hlt werden – auch das Gedenken Haimbuchners fĂŒr Reinthaller findet darin ErwĂ€hnung –, reagierte Haimbuchner mit der Äußerung, er halte vom Mauthausen-Komitee nichts.cite-ref-48[48]cite-ref-49[49]cite-ref-50[50] Der Konflikt der FPÖ und Haimbuchners mit dem MKÖ fand 2018 eine Fortsetzung, als ein Beschluss, FPÖ-Politiker nicht zur unter anderem vom MKÖ organisierten alljĂ€hrlichen Gedenkfeier in der KZ-GedenkstĂ€tte Mauthausen einzuladen, bekrĂ€ftigt wurde.cite-ref-51[51]cite-ref-52[52]cite-ref-53[53]

Mitte MĂ€rz 2021 erkrankte Haimbuchner schwer an COVID-19. Zwei Tage vor seinem positiven Testergebnis hatte er noch eine „Storchenfeier“ in seiner Heimatgemeinde besucht. Laut eigener Aussage befand er sich lediglich 20 Minuten auf der im Freien stattfindenden Party. Einer eventuellen EinfĂŒhrung einer Maskenpflicht im Freien steht Haimbuchner skeptisch gegenĂŒber, weil dort seiner Ansicht nach ohnehin keine Covid-19-Ansteckungen stattfinden wĂŒrden. Haimbuchner wurde ins Linzer Kepler-UniversitĂ€tsklinikum eingeliefert und dort auf die Intensivstation verlegt, wo er kĂŒnstlich beatmet werden musste.cite-ref-54[54]cite-ref-55[55] Nach 14 Tagen wurde er aus dem Krankenhaus entlassen.cite-ref-56[56] Wegen Verstoßes gegen Coronavirus-Schutzmaßnahmen bei der „Storchenfeier“ musste Haimbuchner eine Geldstrafe bezahlen.cite-ref-57[57]

SpĂ€testens seit 2019 bestand eine Kooperation der FPÖ Oberösterreich unter Manfred Haimbuchner mit einer Werbefirma des rechtsextremen Publizisten Stefan Magnet. Magnet betreute Facebook-Seiten von FPÖ-LandesrĂ€ten und stellte Wahlkampfvideos her. 2017 wurde in der Landeszeitung „Unser Oberösterreich“ ein Foto Haimbuchners gemeinsam mit Magnet zum Thema „Kindergeld-Konto“ abgedruckt.cite-ref-58[58] Von 2015 bis 2022 erhielt Magnet von der FPÖ Oberösterreich AuftrĂ€ge mit einer Summe von rund 140.000 Euro.cite-ref-59[59] Das BĂŒro Haimbuchners stellte dazu fest, man arbeite „natĂŒrlich mit externen Agenturen zusammen“ und suche „die Selbigen nach FĂ€higkeiten und Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis aus, aber sicher nicht danach, ob sie politischen Mitbewerbern zu Gesicht stehen oder nicht.“cite-ref-60[60]

Werke

‱ Manfred Haimbuchner, Der Netzzugang im österreichischen ElektrizitĂ€tsrecht, Linz, 2003.
‱ Manfred Haimbuchner, Der Netzzugang leitungsgebundener EnergietrĂ€ger, VDM Verlag Dr. MĂŒller, Linz, 2005, ISBN 978-3-8364-8909-6.

Weblinks

Commons

: Manfred Haimbuchner

– Sammlung von Bildern

‱ Manfred Haimbuchner auf der Website des Landes Oberösterreich
‱ Biografie zu Manfred Haimbuchner auf dem Server des Bundeslandes Oberösterreich.
‱ Manfred Haimbuchner auf der Website des österreichischen Parlaments

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Österreich: „Wir wollen keine Parallelgesellschaften wie an einigen Orten in Deutschland“ - WELT. Abgerufen am 3. Februar 2025.
cite-note-22. ↑ Erich Vogl: So eng ist die FPÖ-Spitze mit den Rechtsextremen. 12. Juli 2024, abgerufen am 13. Februar 2025.
cite-note-33. ↑ ORF at/Agenturen red: Rechtsextremismus: Bericht zeigt Verbindungen zu FPÖ. 24. Januar 2025, abgerufen am 13. Februar 2025.
cite-note-44. ↑ Haimbuchner: "Ich bin kein Rebell, das liegt mir nicht so". Abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-55. ↑ "I hab eahm nie ane verpassen mĂŒssen". Abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-66. ↑ Karl Ettinger und Christine Imlinger: Blattschuss mit dem Asylthema durch den blauen Antirebellen. diepresse.com, 27. September 2015, abgerufen am 14. November 2018.
cite-note-n-77. ↑ Liberal? National? Rechts? WofĂŒr steht Haimbuchner? In: Oberösterreichische Nachrichten. 3. Mai 2014, abgerufen am 16. Oktober 2015.
cite-note-88. ↑ NN: Förderer des Akademikerballs, in: Wiener Akademikerballausschuss (Hrsg.), BroschĂŒre zum Wiener Akademikerball 2023, S. 23
cite-note-99. ↑ Franz Obermayr-Schreiber: Tradition in Bewegung. In: Junges Leben – Österreichischer PennĂ€ler-Ring (ÖPR). Magazin fĂŒr Junge und Junggebliebene, 1/2023, S. 4
cite-note-1010. ↑ Manfred Haimbuchner hat sich vor den Altar getraut. 28. Mai 2016, abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-1111. ↑ Haimbuchner wurde zum ersten Mal Vater – Gratulation von HC. Strache. 19. Januar 2018, abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-1212. ↑ MĂ€dchen namens Annette: Haimbuchner zum zweiten Mal Vater geworden. 11. Mai 2022, abgerufen am 13. Juli 2023.
cite-note-1313. ↑ Zweiter Wahlerfolg fĂŒr Manfred Haimbuchner. In: Oberösterreichische Nachrichten. 27. September 2015, abgerufen am 4. Juli 2017.
cite-note-1414. ↑ Abschied und Neueinzug im Nationalrat. In: ORF. 2. Oktober 2006, abgerufen am 15. Juni 2022.
cite-note-1515. ↑ AbfangjĂ€ger: Millionen Provisionen. In: profil. 28. April 2007, abgerufen am 4. Juli 2017.
cite-note-1616. ↑ OÖ-Wahl: Erste Zeichen auf PlakatwĂ€ndenl. In: ORF. 13. August 2009, abgerufen am 15. Juni 2022.
cite-note-1717. ↑ „BodenstĂ€ndigkeit“ und „Heimatliebe“. In: ORF. 18. Juni 2011, abgerufen am 15. Juni 2022.
cite-note-1818. ↑ Schlagen Kinder öfter zu? In: Wiener Zeitung. 11. Juli 2008, abgerufen am 1. Juli 2017.
cite-note-1919. ↑ Norbert Mayer: Schweinsbraten, Oberösterreich und Ernst von Salomon. In: Die Presse. 2. November 2015, abgerufen am 30. Januar 2018.
cite-note-2020. ↑ Florian Ruttner: „Die Wiederholung des fast Immergleichen. Zur Genealogie der ‚IdentitĂ€ren‘.“ In: Judith Goetz, Joseph Maria Sedlacek, Alexander Winkler: Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der rechtsextremen ‚IdentitĂ€ren‘. Marta Press, Hamburg 2017, S. 194 f.
cite-note-2121. ↑ Franziska Zoidl: GrĂŒne Mitte in Linz: Stadtverdichtung fĂŒr grĂŒne Daumen. In: derstandard.at. 27. November 2016, abgerufen am 28. Juli 2017.
cite-note-2222. ↑ Architekten kritisieren neue Vorgaben fĂŒr sozialen Wohnbau. Abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-2323. ↑ Haimbuchners Wohnbau-Vorschriften lösen Sturm der EntrĂŒstung aus. Abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-2424. ↑ Energiesparverband (Memento des Originals vom 3. September 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.energiesparverband.at, abgerufen am 28. Juni 2017
cite-note-2525. ↑ Witikobund: GrĂŒne Anfrage an Ministerium. In: Oberösterreichische Nachrichten. 26. Februar 2011, abgerufen am 28. Juni 2017.
cite-note-2626. ↑ derstandard.at. Abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-2727. ↑ Oberösterreichs FPÖ will liberalen „Attersee-Kreis“ wiederbeleben. In: Oberösterreichische Nachrichten. 20. Oktober 2012, abgerufen am 28. Juni 2017.
cite-note-2828. ↑ FĂŒr Engagement im Baugewerbe: Haimbuchner erhĂ€lt Coronati-Preis. In: BezirksRundschau (meinbezirk.at). 11. Juni 2019, abgerufen am 26. Juni 2019.
cite-note-2929. ↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 11. November 2019 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.land-oberoesterreich.gv.at
cite-note-3030. ↑ „Der Wohnbau ist der Klimaschutz-MistkĂŒbel“. In: DerStandard.at. 14. November 2012, abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-3131. ↑ Haimbuchner: Klimaschutz gefĂ€hrdet Wirtschaftsstandort. In: nachrichten.at. 23. November 2016, abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-3232. ↑ Renaturierungsgesetz: Kein Koalitionsende. In: ORF.at. 17. Juni 2024, abgerufen am 23. Juli 2024.
cite-note-3333. ↑ FPÖ-Chef Haimbuchner im Interview: Aus Gazprom-Vertrag aussteigen? "Nein!" 7. August 2024, abgerufen am 26. August 2024.
cite-note-3434. ↑ FPÖ-Haimbuchner: "Es ist mehr Kapitalismus notwendig". 26. November 2024, abgerufen am 26. November 2024.
cite-note-3535. ↑ FPÖ-Chef Haimbuchner im Interview: Aus Gazprom-Vertrag aussteigen? "Nein!" 7. August 2024, abgerufen am 26. August 2024.
cite-note-3636. ↑ FPÖ-Haimbuchner: "Es ist mehr Kapitalismus notwendig". 26. November 2024, abgerufen am 26. November 2024.
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